E-Commerce-Trends 13.08.2019, 06:27 Uhr

Amazon verschluckt Produkte von Prime-Mitgliedern in der Suche

Marktplatzhändler kämpfen mit Problemen bei Amazon Prime, Amazon eröffnet sein Logistikzentrum in Mönchengladbach und startet "Sold by Amazon", Deliveroo verabschiedet sich aus dem deutschen Markt und Nike verschickt Kinderschuhe im Abo.
(Quelle: Shutterstock / Vasin Lee)
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- NEWS -

Produkte von Amazon-Prime-Händlern verschwinden aus der Suche: Marktplatzhändler, die am Prime-Verkäufer-Programm teilnehmen, kämpfen seit Monaten mit Problemen in Amazons Prime-Programm: In vielen verschiedenen Kategorien sind die Prime-Logos von den Prime-Angeboten der Händler verschwunden.  Das kostet Umsatz - und Nerven. >>> t3n.de
Deliveroo gibt Deutschlandgeschäft auf: Der Restaurantlieferdienst stellt hierzulande zum 16. August seine Tätigkeiten ein. Man wolle sich auf wachstumsstärkere Regionen der Welt fokussieren, heißt es, schließe aber auch eine Rückkehr nach Deutschland nicht komplett aus. >>>Internetworld.de
Amazon launcht "Sold by Amazon": Amazon hat ein neues Programm für Händler gestartet. Mit "Sold by Amazon" (SBA) kann der E-Commerce-Riese die Produktpreise von Drittanbietern kontrollieren. Im Gegenzug zahlt Amazon einen festgelegten Mindestbetrag an die Verkäufer. >>>Internetworld.de
Amazon liefert aus Mönchengladbach: Im 13. deutschen Logistikzentrum des Onlinehandels-Riesen haben die ersten 500 Vollzeitbeschäftigten ihre Arbeit aufgenommen. Das erste Paket mit einer Grillabdeckung ging an einen Kölner. Rheindahlen ist laut Amazon das bislang einzige Logistikzentrum in Nordrhein-Westfalen, in dem Transportroboter zum Einsatz kommen. In die technische Ausstattung wurden 105 Millionen Euro investiert. >>>RP Online

- INTERNATIONAL -

Nike verschickt Kinderschuhe im Abo: Das nennt man frühkindliche Prägung: Mit dem "Nike Adventure Club" bietet die Sportmarke ab sofort ein Abo für Kinderschuhe an. Monatlich, zweimonatlich oder quartalsweise bekommen die Sprösslinge dann ein Paar neuer Sneakers oder Chucks. Frage: Welches Kind braucht so viele Schuhe? >>>Fast Company

- BACKGROUND -

Das stört Kunden in Webshops am meisten: Der Online-Handel boomt. Doch einige Shopping-Seiten könnten kundenfreundlicher sein, wie eine Umfrage zeigt. Das schlimmste No-Go: der Zwang, ein Kundenkonto anlegen zu müssen. >>>Internetworld.de
So beeinflusst VR die CR: Die neuen Technologien Virtual Reality und Augmented Reality bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten im E-Commerce. Aber gibt es bereits Anwendungsbeispiele beim Onlineshopping? Und wie sehen die Verbraucher Virtual Reality und Augmented Reality im E-Commerce? >>>e-commerce-magazin.de
Urteil zur Verfügbarkeitsanzeige von Produkten in Webshops: Seit der Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie muss der Händler vor Abgabe der Bestellung klar und verständlich über "den Termin, bis zu dem der Unternehmer die Waren liefern oder die Dienstleistung erbringen muss", informieren. Das OLG München (Urt. v. 17.5.2018 – 6 U 3815/17) urteilte, dass die Angabe "Der Artikel ist bald verfügbar" hierfür nicht ausreicht. >>>Shopanbieter.de

- ZAHL DES TAGES -

5.000 Cookie-Hinweise großer EU-Websites haben Forscher der Ruhr-Uni Bochum gemeinsam mit ihren Kollegen von der University of Michigan untersucht. Das Ergebnis: Die meisten entsprechen nicht den strengen Vorschriften der DSGVO. >>>t3n.de



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